Z94 Fünfte Abhandlung.
Historie der gestohlnen Quittung, daß man viel-mehr aus den folgenden Versen siehet, daß Ma-rot den Semblanzay für strafbar und schuldighielt. Nun können sich gewiß diese beiden Ideen,und sonderlich nach der Art, wie sie ausgedrücktsind, nicht mir einander vergleichen. Maror laßtwirklich den Surintendant sprechen:
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Ou au besioin ti ouvai fgcle iuveur:
chleme!e Koi lonpere m'apellu,te! fgveur.suüice n'ebrunla.
Lo-" oLe /e c^--ri-ret vsoe
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?i'c8 cie riZuenr, loin cks milericoi cle
IV^e protton^u koms, misiere corcle.
Wenn die Gerechtigkeit, die sich durch keineGnade wankend machen ließ, das verbreche-rische Lasier des Semblanzay auf das genauesteuntersuchte, und ihn deswegen verdammte, so hatihm gewiß nicht einer seiner Bedienten, durchEntwendung einer Quittung, die ihn gerechtsten-get hätte, den Strick um den Hals geworfen.
4) Der Gedanke des Marots, der an sichselbst ziemlich dunkel ist, kan zum Glück durch ei-ne Stelle eines gleichzeitigen Schriftstellers, nem-lich des dü Vouchek > ) aufgeklärt werden. DüBauchet sagt, Semblanzays Feinde, die durch,aus entschlossen waren, ihn zu stürzen, hätten sei-ne
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