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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Verona . Mittelitalien.

lieh,

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g . e Gestalt. S. Giovanni in Fonte, das Baptisterium, ist eineaba'-p ^ 6 ® asilica ; etwa XII. Jahrhundert. S. Stefano, Pfeiler-b1 lc a von schwer zu ermittelndem Alter, mit Polygonkuppel ausj ^oischer Zeit; der auf hoher Crypta stehende Chor mit einem wun-* «dien Umgang. (Das Grab der jiingern Placidia ist der Altar un-lelbar rechts vom Hochaltar.)

Am Dom ist die Fassade (XII. Jahrhundert) zwar besser undcvoller als die der Cathedralen von Piacenza bis Modena , doch der-die ^ G11 V ° n ^ en0 noc ^ nicht zu vergleichen. Sehr interessant istst ,^ e «d lze itige Aussenverzicrung der Tribuna; engstehende Wand-ter t , 6 - 1 einem geraden Gesimse, welches mit zierlicher Schüch-^hnl - h ^ nachahmt. (Die Ausbauten an den Seitenschiffen

Ich , aber erst aus dem XV. Jahrhundert.)

zu Ancona 0 (XD- ^

Im Süden ist der

XIII. Jahrhundert) ein ' Ks6n * 1S tewölbter Süu-

orientalischer Bauweise: cm g fronten erhöh , e sta at ein

dreischiffig; die Mittelschiffe «id ^ Fronte gegen & ze igte

lenbau; iu der Mitte eine Kuppel i Jella P iazza pns tel-

reiches Portal. - Die ICirche S3 Jahrhundert) die ° nsAein

in ihrer einzig erhaltenen Fassade (och immer einen .

hingen, die an den lombardischen Kh'<^ en r Jigt. Ähnlic r, j f

von Silin haben, zur hunten Spielerei en Ass isi - a

seits vom Apennin , die Fassade des B 0111 e ^ j as Decoratite auhundert, mit einer viel altern Crypta); a ® 0 yjontefiasconc tsfallend gut gearbeitet. In S. Flavia 110 v0 pjörensagen gchandev romanische Styl iiherhaupt nur noch wie von ^ j e8 D oincshabt. (Als Doppelkirche sehenswerth.) Die Seiten g 0 leto haben 1von Foligno und die Hauptfassade desDome s v^ einze j n e ziend- 10schon eher etwas einfach Imposantes. Aber av ^ pis nach Apu

streng romahisclie Bauten kommen noch weit a c j nC r rheinischenlien vor; freilich ist nichts von dem Belang M §

Cathedrale darunter.

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VOn »Urgherito

ne von Arezzo entworfen, doch wohl älter.