Profanbau. Oberltallen. 153
Re «amancestyls ist, wovon unten; aus dieser Zeit auch Quer-bau und Chor.
. ^Betreff des gotliisehenPro fanbaue s hat wohlOberitalien
™ Ga ^n das Übergewicht durch die grosse Anzahl von damals maeh-,gen und unabhängigen Städten, welche in der Schönheit ihrer Stadt-häuser und Privatpaläste mit einander wetteiferten. Dem Style nac8lnd es sehr verschiedenartige Versuche, etwas Bedeutendesar «ges zu schaffen; eine unbedingte Bewunderung wird man vielicici
Gemein dieser Gebäude zollen, da das gothische Detail mrgen s idem Ganzen steht. Allein als geschichtliche• ein dt. an Repräsentation
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reinem Verhältniss zu dem uansou. g tac pt Ult
Denkmale, als Maassstah dessen, was je e hielt, machen be-
fur sich verlangte und ihrer "Würde für ange gsen Eindruck-
sonders die öffentlichen Paläste einen oft se i ^ gallZ früh
An den Anfang dieser Reihe gehört sc ^y el .the und dem Ein-gothisches Gebäude und vielleicht auch e un ten eine offene»
druck nach der Pal. Communale zuPia ce Kreissegmenten
Halle von Marmorpfeilern mit primitiven, a " s ^ gewa itigen Rund-hesteliendeu Spitzbogen, oben ein Backstein a ^ ffenster; die Eidbogen als Einfassung der durch Säulclien ge s U „brachten Teppich-lung mit einem auf die einfachste Weise her' ^ Eines der früh-mustcr. (Der grosse Saal im Innern völlig en s s p c h auf g anz
sten Gebäude, in welchen das freist’ädtische e
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4 enster, die sicli \ 8S Sil1 ^ c ^ e reichsten und elegantesten
sehir. i*^ stattiic he Palay? 11 iesem Stoff bilden liessen.
Pi« lenCl ' ^“rhen fbei ° I>u1)blico hiComo, mit Steinschichten ver-
eenza, nu r j n * a om) folgt j u der Anlage dem Palast von1 klGinei -™ Maassstab.
aus der letz-gotlti"