Paläste.
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mjj ., x leiiern, welche zum Tlieil Würfelcapitäle tragen; die Treppe■^®blick 111 ^' e ^ n< ^ er von ionischen Säulchen gewährt einen malerischene u>fa ' Ausbau gegen den Garten XVI. Jahrhundert.) — Der
D er . * l . ma lerische Hof von Pal. Cerchi (borgo S. Jacopo N. 1762). — aAus eni f v °n Pal. Casaniurata (Via delle Pinzochere, N. 7717). —b(Yj s Püterer Zeit und sehr stattlich: Pal. Magnani, ehemals Perron! cC e e Serragli N. 2797). — Etwa gegen 1500: der Hof des Pal.C 0ln , 0 (Corso, N. 814) mit weit gespannten dünnen Bogen aufd
der ^^“Säulen und zartem Detail. — Ungefähr aus derselben ZeitHof <l es
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Pal. Incontri (Via de Pucci N. 6118). — Ebenso Pal. e
‘uori f\r- . ri '
Zp ^ Vla de’ Ginori N. 5145), dessen Aussenseite schon dem unten
^öenden Pal. Guadagni entspricht').
°der 10 Ganzen vorherrschende Form ist: Säulenhau um den Hofexn en Theil desselben; an der Wand Consolen, in deren Bil-®in y ^ e ^ er Architekt neu zu sein suchte; an einer Seite des HofesBgg^^völbter Gang im ersten Stock; die Gesimse, eines über denoft • e ines unter den Fenstern, sehr massig; ihr Zwischenraumgenfrf ^ e< laillons, Wappen u. dgl, verziert und ebenso auch die Bo-z u . un S e ® über den Salden; die Fenster der obern Stockwerke bisT nlan g des XVI. Jahrhunderts fast durchgängig halbrund; dielüpfet" Tonnengewölben und fortlaufenden Gesimsen; alle Aus-C °nsol' 011 e * nze ^ nen Gewölbekappen durch das ganze Gebäude aufgjg . ei1 gestützt. (Dies gilt auch von den Klosterbauten). Durchgan-gs Bedeutende mit massigen Mitteln geleistet.
Sc hö]^ S e * nze lnes kleines Prachtgebäude ist hier einzuschalten die streng-e Grabcapelle des Cardinais von Portugal (f 1459), von Anto-g
ländr Za Un ^ llm I rarese (nördlich von Mailand ) im Ganzen ein schöner, echtöen 1C ^ er zugestanden werden. Es ist überhaupt ein Irrthum zu glau-öie ' ^ aSS ^' e nialerische Bauweise in Italien südwärts unbedingt zunehme;llic -öalpinf.,, Thiiler und Ortschaften enthalten schon Manches, das südlich’) j, niehr schöner und nicht häufig so schön vorhömmt.
n Ellte unvollendete Palast in der Via delle Terme, vorgeblich von Bru- *e sco begonnen, ist erst im vorigen Jahrhundert zum Palazzo del Gom-ae gemacht worden.