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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Palladio. Basilica. Privatpaläste.

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mit vollkommenerunabhängig sind.

^ 0 Hsequ en 6nen ^i mens i° nen grossartig gedachtHlatp durchgeführt und alle von einander u^* Ce nza j ° 3 ers tes grosses Gebäude war die sog. Basilica in a®'°ne jqjj. k die Umbauung des mittelalterlichen Palazzo della ra-' v °hoj 6r Z ' Ve i ringsumgehenden Stockwerken von offenen Bogenhallen,e ‘ne lä s) .- aUf ^ ie Wandeintheilung (Fenster u. dgl.) des alten Baueseinzel nen S6 Rück siclit zu nehmen hatte. Gleichwohl — und trotzkan, ®®pflndliclien Ungeschicklichkeiten seines eigenen DetailsHnd e eiIle a der grossartigsten Werke des XVI. Jahrhunderts zu! Cllat ‘en s t- 2 • B. in Venedig Sansovins Biblioteca vollkommen in den6S s ieh j.j. St:e ^ en w ürde. Ernst und in hohem Grade monumental, wieH r ei h lr 6 ' n ^ en Biches Gebäude ziemt, hat diese Aussenhalle docha °lujig e Grundmotiv, welches in seiner durchgehenden Wieder-

H en Wie unten) ganz mächtig wirkt: die Räume zwischen

'liiere B ' 0r * :re tonden Säulen bekleideten Pfeilern enthalten nämlich"ern q _ °§ e n, welche zu beiden Seiten auf je zwei Säulen einer klei-lu ^ en- — Im Bau seit 1549.

IfUrdg S dieser Halle fand eine allgemeine Bewunderung und

1|(1 Sn ^' e rschiedene Weise neu verwerthet. In dem Teatro Far-b

Ißl§ ) ai ’nia brauchte es der Baumeister, Giambatt. Aleotti,Cft le 3 z "' e i obere Reihen von Logen. Der Hof des Palazzo Du-cde ^ °^ ena erhielt durch Anwendung desselben den Charakter"iiinli c ^ s °' li >nsten Höfe von Italien , während an der Fassade derHe ^ a umeister, Bartol. Avanzini, 1634, seine eigene klag-M r el^ inal,tät 0 ^ en üaUe.)

V ° rf and ° le Vorgänger Palladio in der Anlage von Privatpalästen'Hid Se j’ ""üfde oben (S. 224) erörtert. Das Vorbild Giulio Romano’s Mckt; * lnan tnanischen Paläste mag für diese Gegenden besondersHe 0rf 6WeSen se ' n > man erkennt z. B. Giulio’s Vorliebe für bloss^Heacl v °n Halbsäulen oder Pilastern (über einem Rustica-Hujg g 10 ® s ) in dem Pal. Trissino dal vello d’oro (am Thor gegendG e u- 1C ° ^*' n ) ’ ßinßm in dieser Art recht schönen vorpalladiani-^ a Hes vom Jahr 1540, auch in der Fassade des bischöflichen e

Hij ’ welches wenigstens das Datum des Hofes ist); und

te * c he v '^■ nn ii ) ale Tiene (jetzt Bonini, am Anfang des Corso) eine fständige Doppelordnung hat, so ist vielleicht nicht ausser