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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Palladio. Villen. Kirchen.

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obne ^ we *^ se hr einfach, <l>e Säulen aufge-"«ioniseh v. SoU nahe bei Vicenza , zu Cricoli, die schöne vor-e Villa der Trissini wohl erhalten existiren.)

Kirclienbauten, deren wichtigste sich sämmtlicli

^ f&genT'^'ta 611 ! * a t Paltadio — zunächst in Betreff der Fassadens - 1 ^ em bisherigen vielgliedrigen System der Venezianer,y^rer, 7’ no °h Jacopo Sansovino anbequemt hatte, ein grosserfol‘ g durcha 11 Beis i )ieI = das in Venedig mehr bewundert wurde als^ gef rau S 0; h a t dafür in andern Gegenden eine starke Nach-;>kt e 7 en - 7 t seinen Kirchenbauten war unter den strengem'^r gn nur Eine Stimme darüber, dass die Fassade nur aus'' , el7 n ° r ^ na f 1 ®'’ ’hoht aus zweien oder gar dreien bestehenI) ^ er bia 68 d * e Abling der frühem Renaissance gewesen war. Erst^ Un S mit den grossen Halbsäulen schien nun auch der Gie-H H q Vva hren Werth zu erhalten; man wusste jetzt, dass er sich^ ^ di 0 ani!c i nicht bloss auf das obere Stoclaverk bezog und konnte6t ®6itc^'* r *®’ e Vorragung und Schattenwirkung geben. Die FrontenJ 1 * H j, llSc hiffe wmrden dann in Halbgiebeln abgeschlossen, die sich* c Ma J) aSSade au f beiden Seiten anlelmen. (Gleichzeitig nahm auchT B ® e nl ° Blr ^ aS ^ ussere von P etei ’ n ur Eine Ordnung an.)

. )ai> Blühte man mit dieser Annäherung an die Art. antiker^Hher 7°n °taen grossen Fortschritt gemacht zu haben. Und ge-H heq e 6r a usartenden Frührenaissance war es wirklich so. Einen^ . Standern monumentalen Eindruck machen Palladio’s Fassaden

ber eiten würdiger auf ein Heiligthum vor als die meisten

Im Grunde gehen sie aberdem Zw r eek der Fassade ab: ein bau-zu sein. Jede Form entspräche baulich““Her " a ^ S S erade d ta ae Tempelhalle. Ausserdem hat sie^taisgg 0 Übelstände; ihren vier Säulen, w T enn sie die antiken Ver-% pre e 1j eibehalten und doch dem Höhenverhältniss des Mittelschiffes® n sollen, muss mit Piedestalen nachgeholfen werden; ihre

S ‘ p ieIr~V"

0 di Castello, 1590 von Smeraldi begonnen, soll nach einem Entwurf«10 s - vom Jahr 1557, erbaut sein.

iv^ronten seiner nächsten Vorgänger.He r a w ülkürlicher vonH r Usdr uck des Ganzen

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