w
Mi,
Musen.
eiter
461
°re
e, >thalt
„ -. 1 ; ein en * m Museum von Neapel die Halle der farbigen a
'' re ' Ss ma 81tzenc * en Apollo Musagetes mit porphyrnem Gewand£ C " e 2us am ° lnen Extremitäten. Die spätere römische Kunst liebte(J 6r ' le itung v ! Bense * zun gen, schon weil die harten Stoffe und ihreIe ^ Geld kosteten. Wenn das Auge die aus dem Far-<J- ® n tdecJtt Un< ! ^ ör Politur entstehende Blendung überwunden hat,fjl eSl!lll > eii le GS ? n c * en meisten derartigen Bildwerken, und so auch in^ itie] lr ® ei8 dge Leerheit, welche da ganz am Platze ist, wo deregleite ndenUr S kannt wird als die Form. Diese Buntheit ist eine derUm ln der rsa chen des Unterganges der antiken Sculptur gewesen.
dieser arau ^ Agenden „Halle der Musen“ steht Mehreres tiJ^’diche j^Megorie beisammen, was erst durch Restauration und
h.
! Is t die t eu tung den betreffenden Sinn erhalten hat. So vielleicht
^nia hei S g^ C ' 10 Gewandstatue, welche hier und anderwärts Poly-
( j 1 die 6 [ n 11 ‘ s ‘ Die unzweifelhaften Musen, z. B. Melpomene
^ «og. Te ® El ‘terpe, sind von ganz geringer Arbeit, mit Ausnahme
fted i ai '^ S ^ 10re > * n welcher man mit leichter Mühe eine verklei-
^ (!| 'glei c [ leii lCtio11 «ach einer jener grandiosen Colossalstatuen erkennt,
* e Grania in der Vorhalle eine ist. Das hochgegürtete
l '° r d | iün . Un< ^ der laogwullende Mantel sind von ganz ähnlicher
b d„ e Wie bei dieser.
u n uen .
<] re<; l>t a [ g nzien zu Florenz : erster Gang: eine mit Recht ödere)' 6S v °i'n iiü^ ran * a res t all rirte Statue, mit dem majestätischen Motiv. l{; ^ Von 1 . 6r die Brust, dann über die Schulter geschlagenen, end-n. * e die 611 ^ erv °r unter den Ellbogen geklemmten Obergewandes8chön Sebl ‘° he Eu terpe im Vatican , Galeria delle Statue). DerVn *»» DoJ!’ 1 ' 1 echt. — Ebenda, aus derselben Reihe, Kalliope.
- 0 * 1 Poln 0 & eil palast zu Venedig : Corridojo: zwei Musen vom Theater d! ^ ee °rative römische Copien nach einem alten griechischenKaryatiden mit fast geschlossenen Füssen, symmetrischer
%, .
. ^^Ul|g «J —vivivyii JJllb l«.OL gGat/lIIlFQQtjMOU. 1 uuuuu j o Jf niuinui
fr| ip 2 ^^ r ® n ger und gewaltiger Bildung. Das ehemalige Motiv der
Be*
*‘ e dc n §A n,ass der Musen sind am besten diejenigen zahlreichen weib-Uen zu besprechen, welche unter dem sehr allgemeinen Na-