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von Gewandstatuen zusammen gefasst werden. ^ ^
kritische Aufzählung (worauf hier kein Anspruch gemacht twcs unerlässlich, zu ermitteln, welchen göttlichen oder inen sß ^fi<rGestalten die verschiedenen Gewandungstypen zukamen. D ie . j/P
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rigkeit einer solchen Forschung leuchtet ein, wenn manweit die meisten dieser Statuen gefunden wurden ohne ___Attribute, auch kopflos oder mit solchen Köpfen, dieim Alterthum willkürlich gegeben worden waren : dass endh ^das Altertlmm häufig vorhandene Göttertypen zu Porträtb* ^benützte. So viel ist immerhin gewiss, dass eine Anzahl vo® ^ jlfder Stellung und Gewandung, hauptsächlich aus der spätemgriechischen Kunst, ein kanonisches Ansehen genossen und ü gSchönheit willen beständig wiederholt wurden. Hauptsä 0 ®* ji 8währte der Chor der Musen, in den verschiedenen Auffassung jjfwir nachweisen können, einen Vorrath der schönsten Vorn ^die Drapirung von Bildnissfiguren, sodass heim einzelnen Torso ^ c j>zu entscheiden sein wird, ob
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für eine Musenstatue oderals Muse stylisirtes Bildniss gearbeitet worden. Ausserdem sinder Masse der „Gewandstatuen“ Stellungs- und Drapirung s 'von Göttinnen, symbolischen Personificationen, Priesterinne® >
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nehmerinnen an Festzügen, selbst eigentlichen Genrefigurenmanche Motive gehören auch ganz ursprünglich der portr» 1 ",))/Kunst an und geben ideal aufgefasste griechische und römische s t'ten wieder. — Wenn aus dem ganzen Alterthum keine andern **werke erhalten wären, so würden schon diese Gewandtorse® tdie gering ausgeführten nach
guten Motiven) uns den höchste 11
griff von der alten Kunst geben. Es ist keine ruhig-grossartig 6 ^
keine einfach-liebliche Stellung des beseelten Weibes, welche hie' ^in und mit einer theils prächtigen, theils schlichten Gewand®®® ^gesprochen wäre. Haltung und Gewandung wären beide f dt flschön, aber es ist der hohe Vorzug der antiken Kunst, dass slßuntrennbar zusammengedaeht sind und nur mit einander exist®' 611 ^,./Zu den reichsten Motiven gehört das schon bei den M usen ^ ll f'kommende, auf verschiedene Attitüden angewandte: theilweis 0 ‘ ^
hebung des Gegensatzes zwischen Ober- und UntergewandDurchscheinens des letztem durch das erstere. Weit entfernt v ‘
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