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Der Cicerone : eine Anleitung zum Genuss der Kunstwerke Italiens / von Jacob Burckhardt
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Weibliche Gewandstatuen.

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Q 4l * eri1 zun-, * C * lC Z- ®- im vorigen Jahrhundert hei mehreren Bild-j ““‘rast (} ea P eir diehsten Streben nach Illusion führte, ist liier dere inern und des Derbem und das Übereinander der Fal-

i 6 z\v ar . 111 und des Derbem und das Übereinander der Fal-

1>a hdelt • der Sechsten Kunst, aber ohne alle falsche Bravoures dem 1 * 111 . S * ebt (wenigstens bei den bessern Exemplaren) immer,e Preche ^"' inst,ler vor Allem um die Hauptsache, um das schöne^ da 8s ° ndo Hervortreten der Gestalt im Gewände zu thun warp Eine JGrie Zierlichkeiten nur als Mittel zum Zwecke brauchte,^ie^derbare und rätliselhafte (römische ?) Figur, die sog.

recjjj. Qer Nähe des Halses den Schleier, dessen Ende über denfeiern ^ * n ^hergelegten linken Arm herabfällt. Will sie sich ver-° er hat sie sich eben entschleiert? — Das Auge bleibt inJ fl ), difi!L el ; men Ungewissheit.

® a g hier zuerst genannt werden. Sie fasst mit der rech- a

^ “jjtj VV löOUUlti Das Zurücktreten der rechten Sehul-

^ (Das (! un ® der Füsse tragen mit zu diesem reizvollen Eindruck^^gem Sc hönate Exemplar im Braccio nuovo des Vaticans , ein

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ij m ’ 1111 Hof des Belvedere: andere überall.)

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übrigen zahlreichen Motiven, wovon immer eines rei-s Precliender ist als das andere, nennen wir beispielshalber' v °hei der Überschlag des Obergewandes erst über die Brust,

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^ wird (Seite 4G1, c). Von vielen Beispielen eines der

8t »tu e , 1 die als Euterpe restaurirte Gestalt in der Galeria dellc cVaticans.

^iig er . er eine besondere Aufgabe ist in der verhüllten Gefäss-

r die Schulter geschwungen und von hinten hervor unter dem

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•■«in (hluseo capitolino, Zimmer des sterbenden Fechters) gelöst, d% bi *r Pandora oder Psyche mit der Büchse, für Tuccia mit dem

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- e mem Festzuge erklärt hat. Für uns ist diese nur flüchtig^otj v 6te Statue ein jedenfalls sehr schöner Versuch mehr, ein neues011 Haltung und Geberde in feierlicher Gewandung auszudrücken.d *e Pli u Z ‘ eht ' n demselben Raum die sog. Flora am schnellsten ee auf sich ^ eine schöne Römerin, mit einem Kranz um das

mit dem meisten Recht aber als Trägerin eines Heilig-

Ja nicht etwa als Nachbildung eines zufällig schmalschultrigen weib-n< *ividuums aufzufassen ist.