Glasmalerei.
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4i e ^ Lorenz ist das grosse Chorfenster von S. Maria novella, von.
' Au renz ist das grosse unoritjnaicr vuu, to* xniUA«, uuvüuaj, 9 j 5an dro Fiorentino (etwa Sandro Botticelli ?), aus dem Jahr''Hst* 1 ' 11 ' VOn mitt lerm Werthe; dagegen kann das Glasgemälde der^'Ot ails tossenden Cap. Strozzi das beste von Florenz heissen; esfc mit --i j— Vmoi-or, -„An Filiimino Linni componirt. —
(Sjj. öiit sammt den Fresken von Filippino Lippi componirt.
*V g6 Sute kleinere Arbeiten auch in S. Spivito, in der Cap. de’b
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rjjj. Säte kleinere Arbeiten auch in S. Spivito, ii
p 8 ‘ Croce > in S. Francesco al monte, in S. Lorenzo etc., von c^lo r ^batlichen gemeinsamen Typus, welcher die Compositum eines^iners und die Ausführung eines Nordländers zu verrathen scheint.
0 c a besitzt in den herrlichen Cliorfenstern des Domes vielleicht d
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c ** esei ’ K anzen Richtung; sie erinnern am Meisten'an die^ ^ er Cap. Strozzi. Auch die übrigen Glasgemälde dieses Do-^ Von den b essern ■ — In S- Faolino einiges Gute in der Artea (diese Seite: h, c)' genannten, etwa um das Jahr 1530. — Imbei S. Giovanni das Rundfenster mit der Gestalt desf® tä > erst vom Jahr 1572.
■A-rezzo sind die schönen Glasgemälde der Annunziata noch?
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O® XV. Jahrh. ; im Dom aber begegnet man dem namhaftesten hV ale r der rafaelischen Zeit, Wilhelm von Marseille. Es ist
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'kj S ’ sicher zu Rom die beiden Seitenfenster des Chores voniv fl. ^ popolo mit Geschichten Christi und der Maria schmückte,^ c it’ a ^ s > unter Julius II, wahrscheinlich nach Compositionen einesa *lder^ ei1 ^bGschen Meisters. Später, im Dom von Arezzo mag er\ - Vorlagen oder seiner eigenen Erfindung gefolgt. "tyl is
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^eit^ ^ ^ er Ganzen derselbe, welcher die damals in Italien ^ch ö ^ en Niederländer charakterisirt. Die Grenzen der Gattung,'-i *. ® s *ch möglichst einer architektonischen Ruhe zu befleissigen hatnur um nicht mit dem Stabwerk gothischer Fenster zu col-^derg’ s °ndern um nicht zu ihrer Ungeheuern Farbengewalt nochVer Wirrende Eindrücke zu häufen — diese Grenzen sind hier,Sj 0 in der Glasmalerei des XVI. Jahrh. völlig verkannt; es6l uälde auf Glas übertragen *).
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Wilhelm vorhanden sein.