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Zweiter Band.
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503
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SchwstbShof, W. in der Pf. Goßau.

Seeb, W. in der Pf. Bülach . S. I. 58, 180.

Seebach, Pf. im Bez. Zürich (D. Scebach, 2 W. und 1 H.),an einem Hügel. Dc» Namen leitet man von dem Scebach, demAbflusse dcSKatzcnsceS, her. Der Beden ist fruchtbar, leicht und steinig.,634 zählte man 228 E.: 1836, 80l (763 C., 25 Sch., 13 Fr.), dieihren Erwerb in Feld-, Weinbau nud der Fabrikarbcit finden. Eshat 82 Häuser (mit 140 Wohnungen), meist aus Fachwerk. Nebe»Ziegeldächern fleht man solche von Stroh. Im Thurme zu Scebachhängt eine Glocke, die 1712 ein dasiger Bürger als Kriegsbeute nachHanse brachte und dabin schenkte. 1799 war in diesem GemeindS-bezirke das Lager der Kosacken. S. auch I- 156, 223- II. 235, 364,366, 381.

Seefcld, W. in der Pf. Zeit.

Secqrcben, Dn. in der Pf. Wezikon. S. 365.

Sceli, W. in der Pf. RichtenSweil.

Seelmatten, Dn. in der Pf. Turbenthal .

Seen, Pf. im Bez. Winterthur (D. Seen, 3 Dn. Obersten,Eidberg und Jbnrg, 7 W. und 1l H.), nahe bei der Stadt Winter-lhur gelegen. Der Boden ist im allgemeinen fruchtbar, doch findetsich auch, wie überall, mittelmäßiger; der leichte herrscht vor. DasErdreich ist weder in hohem Grade steinig, noch mooricht oder sum-pficht. 1634 zählte man 530 E.; 1836, l499 ( 1443 C., 40 Sch.,16 Fr.). Wein-, Feldbau, Viehzucht sind die Erwerbszweige; fernergehen viele in Spinnereien und Kattnndruckereicn oder als Tagelöh-ner nach Winterthur . Die 165 Häuser (mit 298 Wohnungen) bestehenmeistens aus Fachwerk: denn ganz hölzerne und ganz gemauerte trifftman nur wenige. Einige Schindeldächer ausgenommen, gibt es durch-weg Ziegeldächer. S. auch I. 23l, 256, 263. II. 364,381.

Seewadel, W. in der Pf. Bauma .

Segel, W. in der Pf. Hütten.

Seglingcn, s. Eglisan und I. 107.

Scllenbüren, Dn. in der Pf. Stallikon . S. I. 50, 100.

Seuggeien, W. in der Pf. Wezikon.

Sennhaus, W. in der Pf. WädenSwcil.

Senn bof, W. in der Pf. Rustiken.

Sennhof, W. in der Pf. Seen.

Seuzcrch, Pf. im Bez. Winterthur (D. Senzach, 2 D». Ober-und Unterohringen und 1 W.), in dem obern Theile der Einstnkung,die ihre Wäger bei Neftenbach der Töß zusendet, gelegen. Der Bo-den ist fruchtbar, wenn er tüchtig gedüngt wird, ziemlich schwer undmeistens steinig. 1634 zählte man 359 E.; 1836, 666 (654 C., 8 Sch.,4 Fr.). Die Hauptbeschäftigung besteht in Feld-, Weinbau und derViehzucht; Acrmere gehen oft nach Winterthur als Tagelöhner. Esgibt 92 Häuser (mit 149 Wohnungen), von denen die meisten aus Fach-werk, die übrigen bloß aus Holz oder ganz aus Mauerwcrk bestehen.Alle Gebäude sind mit Ziegeln bedeckt. S. auch I. 223, 227. II. 110,111. 364.