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Fragmente über Friedrich den Grossen zur Geschichte seines Lebens, seiner Regierung, und seines Charakters / von dem Ritter von Zimmermann
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lcs gesichtet, und dann hat man ein Merk vonewiger Dauer (*).

Ein sehr erlaubtes und unschuldiges Strebenist es also, irgend etwas über einen so grossen Ge-genstand zu schreiben, das nicht aus Volkssagenhcrstammt, nicht in berlinischen Cliquen undWirthshäusern gesammelt, sondern aus den erstenund nächsten Quellen geschöpfet ist; etwas also,womit man wenigstens seinem Zeitalter in die Au-gen sehen darf.

Denkwürdigkeiten werde ich in diesen Frag-menten aus Friedrichs Leben aushebert, wovon derallergröste Theil nicht etwa aus Büchern und aus-wärtigen Ueberlieferungen genommen ist, sondernaus Friedrichs ungedruckken Briefen; aus sehr die«A 2 len

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