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Eben so ergibt die Differentiation der Gleichung 4
d i i tt irr . i , ee cos « . sin « d«
log m = cotg u au — cotgwaw -J-
= cotg U d.U — JLn
1 — ee cos«'e e) cos « d «
(1 — ee cos a> 2 ) sin
«
folglich, wenn man mit Hülfe von 5 entweder dZ7 oder d w eliminirt,
d log to _ (1 — ee) (ct cos U — cos«)
d« (1 — ee cos« 2 ) sin«
d log to cos « a cos V — cos«
— ° — = cotg V -= . ..
d U « sin U a sin U
Durch eine nochmalige Differentiation der Gleichung 7 erhält man
dd log to
— * |,
cos V cos «
+
sin « d «
d U 2
sin U 2 1
a sin U 2
a sin U 'AU
1 +
cos U cos«
+
(1 — ee cos « 2 '
sin U 2 1
a sin U 2
a cc (1 — ee)
( 8 )
Soll nun für eine bestimmte Breite (Normalbreite) der Werth von m derEinheit gleich werden, für andere Breiten hingegen nur um Grössen der drit-ten Ordnung von 1 abweichen, die Breitenunterschiede als Grössen ersterOrdnung betrachtet, so muss, wenn die Normalbreite auf dem Ellipsoid mitP, die entsprechende auf der Kugel mit Q bezeichnet wird, für «>=90°— P,U = 90 0 — Q in Gemässheit der Gleichungen 4, 7, 8 sein :
A __ ° cosP .. ( 9 )
« cos <2 v^(l — ee sin P 2 )
a sin Q = sin P .(10)
q _ ^ _ sinP sin Q (1 — ee sin P 2 ) cos P 2
a aa (1 — ee)
oder, wenn man in letzterer Gleichung für sin <2 seinen Werth aus 10substituirt,
ee cosP 4
aa = 1 -J-
( 11 )
1 — ee
Durch diese Gleichung ist demnach a gegeben, sobald für P ein be-limmter Werth gewählt ist; Q kann sodann durch Gleichung 10, und Adurch Gleichung 9 bestimmt werden; endlich ergibt sich k durch ,die Sub-