wenn man sie nach ihrer Lineargrösse, oder mit 206265", wenn man sie inBogentheilen ausgedrückt verlangt.
Ein Element von M wird durch
yf (cos y 2 d* 2 + d y 2 )
oder durch 5^—£ , da; ausgedrückt, wenn mancos yj
d f
tang yj
cos y da;
setzt, wo mithin yp die Neigung des Elements gegen die Parallele mit N be-deutet. Um die Vorstellung zu fixiren, mag man sich die x von der Rechtennach der Linken, die y von unten nach oben wachsend denken, wodurchalso der Sinn positiver yp von selbst bestimmt ist.
Das wie oben mit m bezeichnete Vergrösserungsverhältniss beim Über-tragen der ellipsoidischen Fläche auf die Kugelfläche kann hier wie eineFunction von x und y betrachtet werden: die Grösse des Elements von L,dem jenes Element von M entspricht, wird
A cos y
= - . d#
m cos tf)
sein, und wenn zur Abkürzung
log tang (45° -f- J/) = ucos y
- = «
m
gesetzt wird, wo mithin n gleichfalls Function von x und y, oder was aufEines hinausläuft, von x und u sein wird, so hat man
d u
tang — -—da
und das Element von L
A n
cos y>
Die Natur der Linie M wird also durch die Bedingung bestimmt, dass
zwischen irgendwelchen bestimmten Grenzen das Integral —— da; oderD J cos y>
/•v( i + ife) d *
3 *