Band 
Erster Theil.
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,,in meiner eigenen Familie. Man verleumdete selbst„meine Minister bei dem Kaiser der Franzosen. Dieser,„glaubend, Spanien wolle sich heimlich von dem ge-schlossenen Bündnisse trennen, und mit dem Zwiste mei<„ ner Familie bekannt, überzog unter verschiedenen Vor-„ wanden meine Staaten mit seinen Armeen. So lange,, diese auf dem rechten Ebroufer blieben und nur die„Sicherung der Verbindung mit dem Französischen Heere„in Portugal zu bezwecken schienen, durfte ich hoffen,„erwerbe zu den freundschaftlichen Gesinnungen, die„er mir stets bezeigt hatte, zurückkehren. Auf die Nach-sicht aber, daß sich seine Truppen meiner Hauptstadt„näherten, sah ich mich gezwungen, meine Armee um,, mich her zu versammeln , um vor meinem erlauchten„Bundesgenossen in der einem Könige von Spanien ge<,, ziemenden Stellung zu erscheinen. Ich würde seine Zwei-„fcl aufgeklärt und mein Interesse wahrgenommen haben.„ Ich befahl meinen Truppen die Räumung Portugals und„Madrids und vereinigte sie auf verschiedenen Puncten„meines Reiches, nicht in der Absicht, meine Unterthar„ nen zu verlassen, sondern den Ruhm des Thrones auf„ eine seiner würdige Art zu behaupten. Meine lange,, Erfahrung belehrte mich indeß, daß der Französische „Kaiser zwar einen seinem Interesse und der Politik dc«„großen Eontinentalspstems angemessenen, aber meinem„Hause nachrheiligcn Wunsch hegen könne. Prinz, wie,, war Ihr Benehmen? Sie haben des Aufruhrs Fackel„ in meinen Pallast geschleudert und meine Garden gegen„ mich empört. Ihren Vater selbst haben Sie zum Ge-gangenen gemacht. Mein erster Minister, von mir