Band 
Dritter und letzter Theil.
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Erant's 5ocm Mann starkes Corps bei Gnarda und^ovilhä errungen, nicht in seiner Macht, Massena sNothstand durch Zufuhr zu erleichtern; denn unmittel-bar darauf trat ihm dasselbe in der festen Stellung vonAlpedriuha abermals in den Weg.

Trotz dieses übergroßen Elends, welches, die schreck-lichsten Krankheiten erzeugend und vermehrend, das Fran-zösische Heer mit jedem Tage zusehends minderte, be-halte Massena unverändert in seiner Stellung; daherschien es keinen Zweifel zu leiden, daß er hierzu erstneuerlich bei Foi's Rückkehr von Paris den ausdrückli-chen Befehl von seinem Kaiser erhalten hatte. Abernun begann der Soldat laut zu murren ob der Drang-sale, die er nicht mehr zu bekämpfen vermochte. Flu-chend wälzte er alle Schuld auf den Obergeueral, der/im Arme seiner Maitresse der Ueppigkeit frbhend und imUeberstusse schwelgend, die Truppen, welche schon feit ei-niger Zeit nur von dem Fleische verhungerter Esel oderPscrde und einigen sorgsam aufbewahrten Maiskörnernsich nährten, gelassen dem Hunger zum Raube werdensah. Allein bald schlug der Rettung Stunde. Wel-lington selbst führte sie herbei, indem er, mit dem be-sonnenen Frühlinge aus seiner bisherigen Unthätigkeitgleichsam erwacht, mehrere Bewegungen vornahm, dieeine nahe Offensive nicht mehr bezweifeln ließen. Mas-stna entschloß sich deßhalb nach einem am 5. März zu^algah gehaltenen Äriegsrarhe zum Rückzüge auf dem-selbeu Wege, auf dem er gekommen.' Den» wie wollte"üt einem so weit ausgedehnten, durch Hunger und^'ankhciten so sehr geschwächten Heere, dem nicht ein-