Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
198
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mal die nöthige Bespannung seiner Artillerie mehr über-blieb, einem feindlichen Angriffe widerstehen und zugleichfür den Unterhalt sorgen, dessen Herbeischaffung, wärenauch noch nicht alle Quellen verstopft gewesen, doch ei-nen großen Theil seiner Truppen beschäftigte ? So er-ging denn der Befehl, sich zum Aufbruche bereit zu hal-ten , die Entsendungen nach Mundbedarf ungesäumt ein-gerusen, alles entbehrliche Fuhrwerk zu zerstören, ummehr Auswahl an Pferden zur Bespannung der Kanonenund Munitionswagen zu haben, die auf einer Anhöhean der Zezeremündung angelegten Werke so wie die vonGeneral Cblö mit so vieler Mühe geschaffenen Brücken-equipagen zu zernichten, auch Alles vorzubereiten, ummehrere Steinbrüche» zu zertrümmern, sobald die Armeeüber dieselben sich würde zurückgezogen haben, die Maul-thiere und Esel mit dem Gepäck vorauszufenden undendlich die Kranken nebst dem schweren Artillerictrainund sonstigem Armeegeräth nach Thomar zu schaffen,damit es von dort in einer für sich bestehenden, von»Hauptheere getrennten Colonne den Rückmarsch antrete.

Nach Beendigung dieser Anstalten begann der Auf-bruch am 5. März Abends gegen y Uhr. Das achteCorps nahm seine Richtung über Pernes nach TorreöNovaö, das zweite auf Thomar, nachdem eö alle Brü-cken über die Alviclla, einen überall mit steilen Ufernund Morästen begrenzten Fluß, hinter sich zerstört hatte,daö sechste und die Neckerei nach Leiria , um von hieraus den Feind durch Bedrohung feiner Linken so langehinter der Lis zurückzuhalten, bis die ganze Französi-sch- Armee auf dem rechten Ufer dieses Flusses in