Band 
Dritter und letzter Theil.
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Schlachtordnung aufgestellt seyn würde. Diese Rückbe«wegung in der Nacht vom 5. und am 6. ging sonderStörung von Seiten der Verbündeten von Statten underst am 7. nach Räumung von TorresNovas zeigten sichhier wie auf den übrigen Puncten einige Reiterhaufenderselben. Der Grund dieses langsamen und einseiti-gen Nachrückens scheint uns in Wellington's Ungewißheitüber Maffena's eigentliche Absicht gelegen zu haben,von besten zeither bewiesener Ausdauer zu vermuthenstand, daß er sich eher zur Wahl einer neuen Stellungetwas weiter rückwärts als zur völligen Räumung Por-tugal's, das ihm der Opfer schon so viele gekostet, ent-schließen werde. Denn erst nachdem dieser den Wegnach C'imbra eingeschlagen, setzte sich jener mit allerMacht in Bewegung. Ein 10,000 Mann starkes Corps,jüngst von England her in Portugal angelangt, schifftenach Figucira, um von da auf dem rechten Wondegou-fcr hinaufzuziehen und der Französischen Armee den Rück-zug abzuschneiden. Aast nicht minder beträchtliche Co-lonnen folgten dem achten Corps genPombal und demzweiten gen C'spinhal. Mit dem Hanptheere selbst wand-te sich Wellington nach Leiria , um das hinter der Lisals Rückhalt aufgestellte sechste Corps und die ganzeReiterei zu übersiüzeln und vor den Franzosen am Mon-dego einzutreffen. Lange währte der blutige Kampf umden Besitz Lcina's, dieser blühenden und volkreichen Stadt,bis sie endlich, von ihren Vertheidigern zur Deckungdes Rückzugs völlig eingeäschert, am 9- Wellington'süberlegenen Streitkraften fiel, der gleichwohl raschenSchrittes die Weichenden gen Pombal verfolgte, wo