Band 
Dritter und letzter Theil.
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sie eine Stunde vorwärts dieser Stadt, in einer weitenEbene von dem achten Corps aufgenommen, von Neuemfesten Stand nahmen. Auch hier durch Uebermachr zu-rückgedrängt, warfen sie sich nach Pombal , das imeß,gleiches Lovs mit Leiria theilend, noch an demselbenL>re in des nachrückenden Verfolgers Macht gerieth.Nur lur Augenblicke ward sein Siegesflug bei Erstür-mnna einiger mit Artillerie wohl besetzten Anhöhen ge-hemmt, weil ihm diese Waffengattung nicht sogleich zuGebote stand. Seine Angriffscolonnen wurden nieder-geschmettert und mehrmals zurückgeworfen. Bald aberblieb er auch hier Sieger, nachdem die Franzosen fastboo Mann an Todten und Verwundeten eingebüßt. Siezogen sich hierauf in der Nacht gegen Vcuta de Cruzzurück und verlängerten am andern Tage ihren rechtenFlügel bis zur Mündung der Sonre in den Mondego,während Rcynier mit dem zweiten Corps von Espin-hal rechts gen Coimbra rückte. In dieser Stellung ver-weilte Maffena den 10. über, um inzwischen zwei Brü-cken über den Mvvdcgo zu schlagen, wandte hch aber aufdie Nachricht, Wellington habe, ungeachtet er seine Ar-mee Lurch die unmittelbar nach den gestrigen Gefechtenbei Pombal erfolgte Entsendung des Bcresfordschen Corpsgen Badajoz bedeutend geschwächt hatte, auf den 12. ei-nen allgemeinen Angriff bestimmt, wahrend der Nachtauf die weit vortheilhaster gelegenen Hohen vorwärtsRcdllcha zurück.

Massen» war über Wellington's Absicht nicht getäuschtworden; denn, was die Kunde berichtet, geschah. DerEnglische Heerführer hatte den Pla», ebengcdachtcn Fluß