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Aor der retirirenden Französischen Armee zn erreichen;ein Plan um so leichter ausführbar, da diese durch ihrB.weilen an der Soure einen vollen Tag verloren.Solches Zögern derselben zur Vereinigung aller seinerStr.itkrastc benutzend, sandte Wellington mehrere bedeu-tend Solennen zur Verstärkung jenes zu Master nachFigueira gebrachten und bereits ausgeschifften Corps dasMeer entlang, um der Franzosen Rechte und Rücken zubedrohen, während er sich selbst mit Macht gegen Rcdin-ha wandte, um sie von vorne anzugreifen. Auf den Hö-hen vorwärts dieses verfallenen Dorfes stand das Rück<haltskeer unter Ney; in dem Orte selbst der linke Flügeldes achten Corps, längs dem Adanvos hinab besten rech-ter an einen Wald gestützt, und Drouet mit seiner Di-vision rückwärts diesem Flusse und Dorfe auf der Haupt-straße nach Coimbca. Die Fronte dieser Stellung deckteein durch ebengenannten Fluß gebildetes Desilö, das,sich über Redinba hinaus erstreckend, fast eine Stundelang ist. Es bedurfte der ganzen Nacht und einesTheils des Morgens, die lange Reihe von Kranken,Gepäck und Geschütz durchzubringen. Erst nach Been-digung dieses ungemein beschwerlichen Geschäfts zeigtesich der Feind rechts und links der Straße von Ventadc Cruz auf dem weiten Steppenlande mit ungefähr30,000 Mann in eng geschlossenen Massen, während an-dere Colonnen in verschiedenen Richtungen zur Umge-hung der beiden Flügel der Franzosen herangezogen; undselbst zur Bedrohung ihres Rückens hatten bereits meh-rere Cavallerieabtheilungen die Soure überschritten, sichgegen Condeira velha wendend. Ungesäumt entsandte