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daher Masseria Drouet's und eine Division des achte»»Corps nach diesem bedrohten Puncte, während er denRest des letztem zu Ney's Unterstützung, der in seinerPosition auf den Höhen vorwärts Redinha Stand be-hielt, zu Fönte cuberta echelonsweise aufstellte.
Um 2 Ubr Nachmittags entwickelten sich der Ver-bündeten Massen im Angesichts des Französischen Nach-trabs unter dem wirksamsten Feuer von Lo Artillerie-stücken , das sie nicht sogleich in derselben Maße zu er-wiedern vermochten, weil die Ihrige noch nicht angelangtoder in Batterien aufgefahren war. Wellington würdeklüger gehandelt haben, harre er den Angriff bis zurAnkunft seines sämmtlichen Geschützes verschoben; undnur die etwaige Absicht, die Franzosen bei dem Engpässevon Redinha zu überfallen, dürste ihn entschuldigen.Unter geringerm Verluste würde sich die hier so vorzüglichglänzende Tapferkeit seiner Truppen haben bewahren kön-nen, wäre sie von der Gewalt jener Waffe unterstütztworden. Sir William Erskine mit einer leichten Di-vision und den Portugiesischen Jägern begann das Tref-fen mit dem Angriffe auf Ney'S Rechte. Lange tobte derblutigste Kampf auf diesem Puncte. Ncy, in den gefahr-vollsten Lagen sich immmer gleich und gewohnt. Alleszuvor klug zu berechnen, ehe er handelte, aber auch nichtsfürchtend, wo er handelte, setzte dem ungestüme» Feuer-eifer des Fciltdcs Kaltblütigkeit entgegen, und so konnt'es ihm gelingen, denselben mehrmals mit großem Ver-lust zurückzuwerfen. Erst nachdem des Letzten, inzwischenangelangte zahlreiche Artillerie seine ganze Fronte mitNachdruck beschoß und seine Linke durch eine aus dem