Band 
Dritter und letzter Theil.
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Adanoosthale hervorbrechende starke Colonne Gefahr lief,umgangen zu werden, zog er sich durch den Engpaß aufdie jenseits gelegenen Höhen zurück, die er mit gleicherEntschlossenheit behauptete, bis ihn endlich Sir BrentSpencer mit dem Bayonnet davon verdrängte und überjenen Fluß zurückwarf. - Hier stellte er sich abermals/die von den Höhen, welche die Furt und die schmaleBrücke beherrschen, Herabdringenden mit einem Hagelvon Kugeln aus Grvbgeschütz überschüttend. Erst amAbend, als er sich auf beiden Flügeln umgangen sah,trat er seinen weiter» Rückzug nach Fönte cuberta an,wo er die Nacht über bivonaquirte.

Während dieser hartnäckigen Gefechte zogen sich einigeFranzösische Colonnen aus der festen Stellung von Con-deira velha nach Cernache auf der Straße von Coimbra.Eine derselben unter Montbrun rückte bis vor diese Stadt,»m sich ihrer durch Ueberfall zu bemächtigen. Allein ekfand die Brücke über den Mondegv zerstört und die Be-satzung unter den Waffen. Seiner Aufforderung, selbstder Drohung mit ungesäumtem Angriff und Beschießungerwiederte Hohngelachter. Von einer längs dem linkenMondcgoufer hinaufrückendcn feindlichen Colonne abge-schnitten, mußte er aus der bereits besetzten Vorstadt SänJörge gegen Miranda do Corvo abziehen und ein Unter-nehmen aufgeben, an dessen Gelingen Massen« nicht we-nig gelegen seyn mußte, weil er auf dem rechten Mon-degoufer zu Coimbra eine feste Stellung zu nehme» ge-dachte. Sobald Wellington aus diesen Bewegungen des-sen Absicht errieth, manoeuvrirtc er die ganze Nacht aufden iz. gegen die beiden Flügel der Französischen Armee.