Straffe vonRedinha, auf welcher das ganze Englische Centrum anrückce, etwas weiter rückwärts General Mar-chand mit der Seimgen in Masse, rechts an die letztenHäuser von Condeixa velha gelehnt, die er, um die feind-lichen Colonnen aufzuhalten, in Brand steckte. Dasachte Corps hatte sich inzwischen auf dem Wege vowChao de Lamas gegen die Deuva gewandt, wo es festen8uß faßte, nicht sowohl zur Unterstützung des Ney'schenCorps, als vielmehr der lebhaft gedrängten DivisionLojstm, die, wie bemerkt, von Massen» in Person ge-gen den Feind geführt, bereits von dem übrigen Heereabgeschnitten war. Nachdem es gelungen, derselbenwieder Lust zu machen, zog sich die Hauptarmce gegenCha» de Lamas zurück, wo sie die Nacht über lagerte.Ncy rückte bei sinkendem Abend nach; ihm folgten dieVerbündeten, welche ihn noch spät durch einen schwachenAngriff zu beunruhigen suchten.
Am 14. mit dem Tage brach Massena nach Mirandado Corvo auf, wohin der ungeheuere Zug von Gepäck,Artillerie und Kranken bereits vorausgegangen war, undwo er am Abend mit dem größten Theil der Armee an-langte. Der Weg führte durch einen fast drei Stundenlangen Engpaß, der, vielfach starke und günstige Stel-lungen gestattend, von General Marchand, welcher denRückzug deckte, eben so meisterhaft vertheidigt, als vonWellington genommen ward. Miranda do Corvo selbst"ber, ein bergumgebener Flecken cuif dem rechten Deu-Laufer, bot nichts weniger, als vvrtheilhafte Position,weil auf allen Seiten leichte Umgehung möglich blieb,lassen» setzte daher, nachdem er hier mit Montbru»