Band 
Dritter und letzter Theil.
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und suchte deßhalb, bereits auf seiner Linken entblößtund von der Armee abgeschnitten, das rechte Ufer zu ge-winnen. Mir ihm drang der Feind in demselben Augen-blicke über die Drücke, als man >ie, um dessen Fortschritteaufzuhalten, in die Lust sprengte, ohne dabei 2000Franzosen zu berücksichtigen, die noch jenseits standen,und deren Loos nun Gefangenschaft oder Tod in den Wel-len war. Mit nicht minderer Heftigkeit schlug man sichum den Besitz des Dorfes Foz de Arouce, das. mehrmalsvon beiden Theilen stürmend genommen, am Abend end-lich den Verbündeten verblieb, deren Angriffen sodann mefinsterste Nacht und das vorthcilhaft postirte FranzösischeGeschütz ein Ziel setzte. Die Verwirrung der Geschlage-nen, die, außer drei Adlern, an Todten, Verwundeten,Gefangenen und Ertrunkenen 4ooo Mann eingebüßt, warso groß, daß einige Solennen derselben, sich für Feindehaltend, auf einander feuerten und ihren Verlust dadurchbedeutend vermehrten, indeß man feindlicher Seits nichtüber 4vo Mann verloren haben mochte.

Am 16. Morgens drei Uhr setzte sich Massen« mitdem Hauptheerc gegen Ponte de Murcella in Bewegung.Seinen Nachkrab ließ er zur Bewachung der Furten biszum Einbruch der Nacht an der Ceira zurück. Er konntedieses um so eher, als Wellington aus Mangel an Le-bensmitteln erst am 17. z» folgen sich im Stande sah»Dadurch gewann er Zeit, die von einem Haufen Mili-zen zerstörte und vertheidigte Brücke über die Alva beiMurcella wegzunehmen und nach deren Wiederherstellungamdesiiselben Tage Morgens auf das rechte Ufer diesesgleich der Ceira eingeengten und eben so reißenden als tie-