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sechsten Corps, das beim ersten Schuß seine Stellung beiRuivina verlassen, aufgenommen, in der größten Verwir-rung anlangten. Erst bei Alfayates ließen die Siegervom Verfolgen ab, denen dieser Tag noch nicht volle 2vc>Mann, den Franzofen hingegen LOO Todte, Verwundeteund Gefangene, zwei Artilleriestucke und sämmtlichs Ge-päck gekostet hatte. Sie setzten während der Nacht ihrenweiter» Rückzug fort und erreichten am 4. hinter derAgueda Spanien's Grenze. Nur eine Division vom sechs-ten Corps blieb auf dem linken User dieses Flusses unterCiudad Rodrigo's Mauern zur Beobachtung des Fein-des zurück, während ein Theil des neunten in gleicherAbsicht Sän Felices el Grande fortdauernd besetzt hielt.Die übrige Armee bezog aus Mangel an Mundbedarf inder Gegend von Salamanca , Toro und Zamvra Can-tvnnirungsguartiere. Gleiche Ursache bewog aber auchden feindlichen Obergencral mit dem größten Theil seinerTruppen zur Rückkehr in die Gegend von Celorico, wosie ihren Magazinen in Viseu gnd Cvimbra nahe waren.Er selbst begab sich mit einigen Reiterregimentern an dieGuadiana , theils zur Verstärkung des Bercsford'schenCorps, theils und vorzüglich zur Selbstleitung der Un-ternehmungen gegen Badasoz und den Marfchall Sonlt.
Auf Portugiesischem Boden befand sich nun, außerder Besatzung von Almeida, kein bewaffneter Franzosewehr. Am 7. rückte daher der Feind vor diesen Platz»nd schloß ihn am y. ganz enge ein, nichts unversuchtlassend, denselben auf gütlichem Wege in seine Gewalt z»dckommen, während er zu dessen Eroberung mit gcwaffne-ter Hand Alles vorbereitet«. Allein General Bremer,