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eine» wiederholten und um so stärker» Angriff fürch-tend, ließ während der Nacht seine ganze Aufstellungs-linie verschanzen, so wie alle dahin und in die beidenDörfer Fnentes de Onoro und Villafcrmosa führendenZugänge durch dichte Verhaue und andere Verramm-lungen schließen. Der Französische Heerführer konnteam andern Morgen bei Betrachtung dieser Schutzweh-rcn feinen Acrgcr nicht bergen; hielt es indeß unter sohersandten Umstanden den Regeln der Klugheit ange-messe»», einem neuen Versuche zu entsagen. Er zogsich daher am y. Mai im Angesichte seines Gegners,nachdem er ihm drei volle Tage ruhig gegenüber gestan-den, »nieder über die Agucda nach Spanien zurück, dieFestung Almeida, für deren Bevorrathung er S2ooMann der Seinigen vergebens geopfert hatte, ihren ei-genen schwachen Kräften überlassend. Wellington's Ver-lust betrug an Todten und Verwundten nicht vollel4ooMann z 460 geriethen bei der Wegnahme von Posobelloin Gefangenschaft.
Die Früchte so blutiger Anstrengungen durch schnelleEroberung jenes wichtigen, von den Franzosen in Por-tugal noch besetzten Punctes zu ernten, war jetzt Wel-lington's nächstes Streben. Allein diese Hoffnungenvereitelte ihn» Massen« durch eine That, die alle seineSiege in den Augen gesitteter Völker tief herabwürdi-gen muß. Nur rauchende Trümmer wollt' er seinemBesieger zurücklassen. Zu dem Ende sandte er drei ver-ständige Soldaten auf Umwegen und in verschiedenenRichtungen mit dein schriftlichen Befehle an den Gou-verneur von Almeida, die Festungswerke mittelst der be-