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zeitig in der Fronte angegriffen, hielt er anch hier nurkurzen Stand und ward über Campömanes bis la Polnde Lena zurückgedrängt, wo er sich abermals vergebenssetzte. Nicht mindern Nachtheil als hier widerfuhr ihmam7. beider durch bedeutende Verschanzungen geschirm-ten Brücke von Santullano, wohin er sich hatte zurück-ziehen müssen. Die Wegnahme dieses Punctes entschiedPol's Rückzug auf der Straße gegen Galicien , so wiedie Besetzung von Oviedo, Grado und Gijon durchdie Franzosen unter Bonnct.
In genauer Verbindung der Operationen gegen die-sen Theil von Asturien stand des Generals Dubrrtongleichzeitiger Marsch mit einer bei Torre la vega versam-melten starken Colonne vom Norden her gegen Cabezonde Sal und andere von Portier und Mendizabal beun-ruhigte Puncte des Bezirks von Santander. DerKampf am 6. Nov. bei Cabezon hatte sich bald zumVortheil der Franzosen entschieden; destd langer dauertehingegen der am 7. bei Udias, wo der Feind mit ge-sammtcr Macht in zwei überaus heftigen Sturmangrif-fen deren Stellung zu erzwingen strebte. Endlich ob-siegte aber auch hier das Genie dem ordnungslosen Un-gestüm der Menge, und die Spanier konnten, nach Ver-lust von 5oo Mann und hart verfolgt, nur in schnellerFlucht gewünschte Rettung finden. Mendizabal eilte inwilder Zerstreuung dem Gebirge von Potes zu; gleich-haltungslos zerstob Polier's schwache Schar hinter denDebastrom.. Die Besetzung des Hafens von Sän Vi-cente de la Barquera war dieses Sieges Folge, so wieBezwingung der andern kleinern Ausstandshaufen, welr