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unter den Wallen derselben, glaubte er Sicherheit zufinden. Allein seine Hoffnung ward grausam getäuscht,indem er hier nicht nur nicht fand, was er zu finden ge«wiß vertrauet, sondern sogar in eine noch mißlichere La,ge gerieth, als woraus er sich zu befreien gedacht. Denndie Engländer, aus Furcht vor eigenem Mangel, wolltenihm unter keinerlei Bedingung Aufnahme in die Festegestatten, die ohnehin von zahllosen Flüchtlingen der Nach-barschaft angefüllt war. So auf schmaler Landenge ein-gezwängt, vor sich in dcn Linien von Sän Roque sieg-stolze und an Zahl überlegene Gegner, ohne Unterstützungvon Seiten der Bundesgenossen auf Gibraltar , hätte ervor Durst und Hunger gänzlich verschmachten müssen,wäre ihm nach einigen herben Wochen nicht Hülfe durcheine Englisch -Spanische Flotte geworden, welche dieseUnglücklichen nach Cadiz zurückführte.
Auch die Murcianer hatten sich inzwischen wieder Zuregen angefangen. Dritthalbtausend Mann derselben un-ternahmen am 1. October einen Angriff auf den von denFranzosen äußerst schwach besetzten Posten von Huärcal.Doch das noch immer bei Velsz el Rubio aufgestellte vier-te Corps, bei Zeiten von diesem Beginnen benachrichtigt,entsendete schnell hinlängliche Macht; und die Spanier wurden mit einem Verluste von 200 Mann nach Lorcazurückgeworfen. Uebrigens war jenes UnternehmensZweck kein anderer gewesen, als die Franzosen über denbereits erfolgten Abmarsch des Generals Blake mit demKern der Armee von Murcia nach Valencia zu täuschen.Was alle» Kundigen unbegreiflich scheinen muß, ist die.ses, wie die Regentschaft dem Heile deS Vaterlandes