Band 
Dritter und letzter Theil.
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neuerte sich dasselbe; allein mit weniger Nachtheil fürjene, da sie bereits unter Dach gebracht, die Verbin-dungslinie hergestellt, der Graben ausgefüllt, ein Unter-kommen an der Kehle errichtet und die Brustwehrengegen den Platz gekehrt waren. Diese Eroberung, wel-che die Räumung der ganzen feindlichen Linie bis zurBollwerkswehre der St. Carlsbastion zur unmittelbarenFolge hatte, erleichterte nicht allein den Angriff dieserBastion und ihrer Cvntregarde, sondern auch die Annä-herung gegen die Domherrnbattcrie und die Beschießungdes Hafens, zu dessen Sperrung man alsbald eineBatterie von 6 Vierundzwanzigpfündern in dem FortFrancoli selbst zu errichten begann, die in wenigen Ta-gen fertig war. Nicht mindere Thätigkeit zeigte sich inErbauung mehrerer anderer neuen Batterien und ihrerBewaffnung, in Vermehrung der Verbindungslinien undin Anlegung der zweiten Parallele. Diese vollendeteman vom ö. bis zum 15. unter dem heftigsten Feuerder Belagerten, das sich seit dem 14., wo eine EnglischeFlotte von 2 Linienschiffen, 4 Fregatten, eben so vielenBriggs und 2r Transportschiffen in den Gewässern vonTarragona erschien, wo möglich, noch vermehrte. Jenesteuerte von da weiter gen Barcelona und setzte einigeTage darauf den General Miranda mit 5000 Valencia -nern bei Villanvva an's Land, welche, um sich mit Cam-poverde, der Tarragona bereits wieder verlassen, zu ver-einigen, die Straße von Jgualada einschlugen.

Des Platzes früher Meister zu werden, bevor dieserGenera! Entscheidendes darauf zu unternehmen ver-möchte, erhoben die Belagerer am Morgen des 16. aus