Band 
Dritter und letzter Theil.
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der glänzenden Eroberung waren 8« Feuerschlünde und5 Fahnen, die den Spaniern abgenommen wurden.

Zur Behauptung dieser erstürmten Puncte, wobei selbstdie Sieger den nickt unbeträchtlichen Verlust von 5ooMann an Todten und Verwundeten erlitten, ließ Suchet,nachdem sich die erste Wuth des Soldaten etwas gelegthatte, alsbald die nöthigen Truppen und Posten ausstel-len, so wie mehrere Unterkommen und Verbindungslinienanlegen, die Auffahrten der Breschen vervollkommnen,ja noch in derselben Nacht vorwärts dem königlichen Fortdie erste Parallele vor der Fronte der Oberstadt anlegenund eröffnen, die, links auf die St. Domingobastion ge-stützt, rechts bis an die Seeküstc sich ausdehnte. In denNackten des 22. und 23. erhoben sich neue Parallelen undBatterien gegen die letzte Ringmauer der Oberstadt.Außerdem herrschte besondere Thätigkeit in Bewaffnungdes Hafens, um die feindliche Flotte davon entfernt zuhalten und so die Ein - und Ausschiffungen zu verhindern.Gleichwohl gelang es dem Obersten Skerret, der mitl2ov Briten von Cadi; kam, am 2ü> in der Nähe des-selben Anker zu werfen, um in Verbindung mit Campo-verde, der bereits am 2ü. unter Mitwirkung der Be-satzung eine», indeß abgewiesenen Versuch zum Entsatzeder hart gedrängten Feste gewagi, dieselbe durch einen all-gemeinen Angriff, der am 29. statt haben sollte, von ih-ren Feinden zu befreien. Allein ehe der Vorsatz zur Aus-führung gedieh, war Tarragcncks Schicksal schon ent-schieden. Denn jenen Plan voraussehend, harre Suchet,ungeachtet des ungeheuern feindlichen Feuers wegen nochLicht alle Batterien bewaffnet waren, am 28. mit Ta-