Band 
Dritter und letzter Theil.
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zum Entkommen sowohl zu Wasser als zu Land keinMittel übrig bleibe, waren die zweckmäßigsten Anstal-ten getroffen. Während daher General Rogniat, längsdem Hasen hinziehend, sich des Forts der Königin und3 — 400 dahin geflüchteter feindlicher Soldaten bemäch-tigte , näherten sich alle Lager der Straße von Barcelo-na, wo auf dem äußersten linken Flügel die Division Harispe znm Empfange der Spanier, die hier Rettungzu finden gehofft, bereits in Schlachtordnung stand.Achttausend an Zahl, warfen sie sich wie Verzweifelteauf die ihrer Harrenden, jedoch unvermögend, derenReihen zu durchbrechen. Vielmehr wurden sie einge-schlossen und gegen das Meer gedrückt. Zweitausend er-lagen dem Vayonnett oder ertranken; der Rest gerietstin Gefangenschaft. Ueberhaupt belief sich nach derTags darauf regimentsweise vorgenommenen Musterungdie Gefammtzahl der Gefangenen mit Inbegriff 1500Kranker oder Verwundeter auf Y7öi Mann, worunter4Y7 Officiere aller Grade, die alsbald in mehreren Co-lonnen nach Frankreich abgeführt wurden. FünftausendLeichname hatte man während der Belagerung in derStadt verbrannt. Die übrigen Trophäen bestanden in20 Fahnen, 322 Feuerschlünden, 14o,ooc> Pfund Pulver,5o,ooo.Bomben und Kanonenkugeln, einer Million fer-tiger Patronen und für noch drei Millionen Blei, so wiein einer großen Menge Gewehre und mehreren ansehnli-chen Magazinen. Französischer Seits betrug der Verlustan Todten und Verwundeten 2o Ingenieur -, ig Ar-tillerie - und r42 andere Officiere, worunter i4 vomGeneralstabe, 3000 Unterofficiere und Soldaten, anS-