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schließlich 260 Kanoniere und 137 Sapeurs oder Mi-ueurs.
So unterlag Tarragona nach sechsnndfünfzigtägigerBelagerung, während welcher die Franzosen aus 24 Bat-terien 42,600 Geschützkngeln gegen 130,000 des Feindesgewechselt und 5ooo Klafter Laufgräben eröffnet hatten.Der fortgesetzte Widerstand des Gouverneurs nach vierStürmen und einer gangbaren Bresche in der letzten Ring-mauer steht als seltenes Beispiel in der Geschichte. Ue-berhaupt konnte man die Belagerung in den letzten Ta-gen , um sie richtig zu bezeichnen, mit Fug eine fortdau-ernde fürchterliche Schlacht nennen.
Wie Spanischer Seits die Einnahme Tarragona's er-zählt wird, mag der Leser zur vergleichenden Beurthei-lung aus des Gouverneurs, Don Juan Einen de Con-treras, eigenem Berichte an den Regentschaftsrath ZUCadiz entnehmen. Er lautet vollständig also:
„Am 23. Junius mit Tagesanbruch erhob der Feind„sein Feuer, um den Mittelwall der Fronte der St. Jo-„hannsbasiion,' da wo sie mit der linken Flanke deS„Bollwerks Sr. Paul einen Winkel bildet, in Bresche„zu legen. Dem Heldenmut!) unserer Artillerie »ndJn-„fanterie gelang es mehrmals, das feindliche Feuer zum„Schweigen zu bringen und eine sturmdrohcnde Opera-tion aufzuhalten. Das Mißliche der Lage Tarragona's „mehrte sich in diesem Augenblicke z denn der Mangel„an Schiffen, Zeit und Gelegenheit machte es mir un,„möglich, meine Besatzung zur See in Sicherheit zu„bringen. Eben so wenig vermocht' ich dieß zu Land,„von einer ganzen Armee umlagert, die nur meinen