Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
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„Ausmarsch erwartete, 'um mich zurückzuschlagen. Bei„so heldenmüthigem Widerstände, den die Festung ge-leistet, war es unter ihrer Würde, von Capitulation„zu sprechen. Der Marquis von Campvverde hatte„mir den Beistand mit seiner ganzen Macht zugesagt.„Selbst die Engländer waren zwei Tage zuvor mit einer„Truppenabtheilung zu meiner Unterstützung angelangt,„ohne sich jedoch beim Anblick der Gefahr, worin sich„der Platz befand, zur Ausschiffung entschließen zu kdn-„nen; kurz, ich blieb deS versprochene» Beistandes un-„serer Truppen und der Anwesenheit unserer Bunves-„genossen ungeachtet, aus meine eigenen Soldaten be-„schränkt. Bei dieser Lage der Dinge und meiner Ue-berzeugung von der Thätigkeit des Feindes, der ge»„wiß keinen Augenblick würde verloren haben, mich vor„Ausführung des übel angelegten und berechneten Un,„ternehmens zum Entsatze, welches schon seit einigen„Tagen dauerte, anzugreifen, wählte ich den Weg, wel-„cher der Spanischen Ehre, meinem Charakter und„meinem persönlichen Rufe ziemte, und beschloß, eher„kämpscud zu sterben als an Uebergabe zu denken. Die„Folge meines Widerstandes drang sich mir in dieser„Alternative auf: entweder Verwirrung, Niederlage„und Flucht des Feindes, im Falle ich Sieger bleiben„sollte, oder ein fürchterliches Niedermetzeln der Bc-„satzung und Einwohnerschaft, würde dem Feinde der„Sieg gelingen. Gleichwohl aber prüfte ich noch vor„meinem Entschlüsse zum Empfange der Franzosen auf„der Bresche und deren Zurücktreibung, ob denn auch„meine Kräfte solchem Unternehmen, einem der Helden-