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„wüthigsten im Kriege, wozu nur wenig- Menschen sich„entschließen können, gewachsen seyen. Ich fand, daß mir„noch 6000 der besten und krieggewohntesten Spanischen „Truppen zu Gebor standen, die sich durch die Vertheidi-gung von Tarragvna unsterblich gemacht, und denen,„um das so ruhmvoll begonnene Werk zu vollenden, nur„noch die leiste Anstrengung fehlte. Entschlossen also znr„kräftigsten Abwehr der feindlichen Stürme, pvstirte ich„zwei Bataillone Provinzialgrenadiere und das Regiment„Almcria der Bresche gegenüber, mit dem ausdrücklichen„Befehl, so wie sich die Franzosen auf derselben zeigten,„ohne Flintenschuß auf sie loszustürzen, sie mir dem Ba-„yonnett allein zum Rückzüge zu zwingen und ein solches„Blutbad unter ihnen anzurichten, daß sie die Lust zu„einem zweiten Angriff« verlören. Ich ließ den Solda »„ten Wein, Branntwein und Tabak geben; ich ent-„stammte ihren Muth durch meine Reden; ich that Alles,„was ein solcher Fall zu thun vorschreibt. Doch das Er-gebniß entsprach meinen Erwartungen keineswegs. Die„Franzosen wurden zwar mit rühmenswertherEntschloffen-„heit empfangen; allein mein Befehl, die Sturmcolonne„während ihres Vorrückens selbst anzugreifen, nicht voll-„standig befolgt, ja das Regiment, den Grenadieren zur„Verstärkung und Unterstützung beigegeben, wich sogar.«Jetzt drangen endlich i5oo Grenadiere, denen 5 bis 600!)«Mann nachfolgten, während Suchet's Hauptarmes den„Platz von allen Seiten.umlagert hielt, durch den Wall-„bruch ein. In Unordnung zogen sich unsere Truppen von„der Mauer zurück und sprangen, meinen und meiner„Officiere Bemühungen, sie zu neuen Angriffen und zurIII.
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