vertheidigten die große Straße, 3000 zu Fuß hieltendie Höhe» rechtS und links besetzt, indeß die Hauptmasseder Division, links gegen Murviedro sich verlängernd,an der- Drücke Massano bei Scgvrbe festen Stand ge-faßt hatte. Auf beiden Flügeln zugleich angegriffen,leistete der Spanier Jnfanterievortrab nur kurze Ge-genwehr; schneller noch ward die Reiterei durch einenkühnen Choc der Dragoner Napoleon zurückgeworfen,die bei dieser Gelegenheit unter Anführung ihres Ober-sten Schiazetti eben so viel Muth als Gew'andheit er,probten. Ihr zu rasches Vordringe» jedoch hätte ihnensehr verderblich werden können, da sie sich ohne alleInfanterie Plötzlich vor Obispo's Hauptstellung an be-sagter Brücke befanden. Schon manoeuvrirte dieser, sieeinzuschließen, als noch zu rechter Zeit die Eliten vomi. Weichsel- und dem 114. Französischen Infanteriere-gimente herbeieilten , ohne deren Erscheinen des FeindesAbsicht sonder Zweifel gelungen wäre. Diese indeßhielten die Bewegung, trotz aller Anstrengungen des Fein-des, so lange auf, bis Palombini mit dem größten Theilseiner übrigen Truppen angekommen war. Ein allge-meiner Angriff entschied nun der Spanier Niederlage.Sie endete mit Verwirrung und Flucht. Mit den flie-henden Feinden untermengt drangen die Dragoner inSegorbe ein und verfolgten sie bis eine Stunde jenseitder Stadt, Alles erbarmungslos niedersäbelnd, wasihr Arm zu erreichen vermochte; denn Gefangene zumachen, verdroß sie. Nur 10 oder 12 wurden insHauptquartier gebracht, worunter z Officiere. An diekampfentbranutm Reiter schloß sich General Balathier
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