Band 
Dritter und letzter Theil.
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mit der Reserve und übernahm die weitere Verfolgungder Geschlagenen, die sich mit Verlust einer Fahne vomRegiment Avila, 90 theils getödteter theils genomme-ner Pferde und mehr denn 2oe> Verwundeter oder Tod-ter gegen Lina zurückzogen. Unter letzten; befanden sichmehrere Osficiere, außer Andern der OberstlieutenantMolina, ein durch seine Tapferkeit ausgezeichneterMann. Ucbcrdieß war das Schlachtfeld auf eine Streckevon zwei Stunden mit einer großen Menge Waffen undanderer Heergeräthe bedeckt; ein sprechender Beweis vonder Verzagtheit der feindlichen Reiterei, die, wie fastimmer, auch hier wieder ihre Infanterie im Stiche Ueß.Französischer Seite waren von den Dragonern nicht mehrdenn 19 Mann verwundet und 1 Trompeter nebst roPferden gelobtet worden. Den Verlust der Infanteriekomien wir aus Mangel sicherer Kunde nicht mit Be-stimmtheit angeben; doch soll er verhältnißmäßig nochgeringer gewesen seyn.

Nach diesem Gefechte und auf die Nachricht, daßdie Generale O'Douel, Villacampa und Sau Juan beiPnebla de -Benägnacil 6 de Valbona k.000 Mann zu.Fuß und 1500 zu Pferd vereinigt hätten, begab sichSuchet selbst in der Nacht auf den 2. October mit dreiRegimentern Infanterie und 700 Mann Reiterei gegendiesen Punct. Zu Betera kam es mit der feindlichenVorhut zum Gefechte, die, obgleich von 500 Drago-nern des Regiments König unterstützt, durch das vier-te Husarenregiment und einige VolkigeurS bald uber'nHaufen geworfen und bis Puebla de Benüguacil zurück-gedrängt war. Hier empfing der Feind, in zwei Li-