nien aufgestellt, die sich nähernden Französischen Co-lonuen mit einigen mörderischen Bataillonsdc-chargen.Ungesäiemr aber drang das 7. Regiment Linieninfanterie,mit Baraillons in Angriffscolonne, auf denselben ein.Zwar ward er in völlige Unordnung gebracht; allein dieSchwierigkeit des mit Kanälen durchschnittenen Bodensgewährte ihm den Vortheil, daß er nur wenige Gefan-gene verlor und Zeit gewann, sich auf den Hohen rück-wärts Pucbla de Benäguacil von Neuem auszustellen.General Harispe marschirte gegen diesen Punct, wäh-rend General Paris links die feindlichen Hausen gegenRibaroja trieb. Kaum war Ersterer in jenem Dorfeangelangt, als auch schon die Spanier in aller Eile ih-ren. Rückzug bewerkstelligten. Zur Deckung desselbenbesetzten alsbald rooo Dragoner von den RegimenternValencia , Numamia, König und Maesiranza die Ebene.Schnell jedoch war diese durch drei Schwadronen deS4. Husarenregiments von der feindlichen Reiterei gesäu-bert, und dieselbe theils nach Chestalgar, theils uachVillamarchante auf das rechte Ufer beö Guadalaviarzurückgeworfen. Sie verlor über roo Mann an Tod-ten und eine fast gleiche Anzahl Pferde nebst 83 Ge-fangenen ; die Franzosen hatten dagegen nur 43 Ver-wundete, worunter 3 Officiere, und 1c> todte Pferde.Glänzender würde dieser Sieg über die feindliche Rei-terei ausgefallen seyn, hätte nicht ein Jnfantcriebataillvnalle seine Kräfte aufgeboten, den wiederholten Chvc derFranzösischen Husaren aufzuhalten.
Solcher Vortheile ungeachtet durfte Suchet noch im-mer nicht wagen, seine Unternehmungen unmittelbar