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gegen die Stadt Valencia zu richten. Denn die hierversammelten Streitkraste Dlake's , der indeß unverant-wortlicher Weise ruhiger Zuschauer der beiden Niederla-gen mehrerer seiner Divisionen geblieben, überwögen dieSeinigen bei weitem, wie er sich aus einigen zu Se-gorbe vorgefundenen Papieren zu überzeugen Gelegen-heit hatte. Die Nothwendigkeit gebot ihm daher, wie-der in das Lager vor Murviedro einzurücken und die Er-oberung der Hauptstadt bis zur Ankunft der bereits ge-forderten Verstärkung zu verschieben.
Inzwischen war er um so mehr bemüht, die Bela-gerungsarbeiten vor jenem Fort nach Kräften zu för-dern. Sie gingen trotz der großen Schwierigkeiten,die der ganz nackte Fels darbot, und der dadurch ver-ursachten Nothwendigkeit, die Annäherungen so wie dieErrichtung der Batterien durch Erdsacke zu bewirken,wozu die Erde von den Ufeni des Murviedro herbeige-schafft werden mußte, über alle Erwartung schnell vonstatten. Denn schon am 5. Oktober wurden die Lauf-gräben eröffnet, Verbindungslinien quer durch den Fel-sen , so wie für die Jnfanterieposten auf 70 Klaftervorn Vorsprung des Forts Sän Fernando Unterkommengebildet, wozu man jede Deckung benutzte, welche dieNatur des Felsen darbot. Gleicherweise begann manwegen der niedrigen Lage aller andern Erhöhungen aufdem äußersten Ende jenes Felsrückens, der sich 200Klafter vor dem Vorsprung eben gedachten Werkes hin-zieht, auf i6o Klafter Entfernung von demselben eineBreschbatterie zu errichten, zu deren Bewaffnung manmittelst Minen den Weg zu bahnen unternahm.