wind ere Thätigkeit herrschte während dieserhöchst beschwerlichen Arbeiten vor Oropesa. ' Campersbeschleunigte nach Berennung dieses mit einer doppeltenMauer umgebenen Forts und Besetzung der Stadt glei-ches Namens die Vorbereitungsarbeiten des Angriffs.Schon am 6 . Oktober Abends waren die Laufgräbendurch 200 Mann auf 100 Klafter von dem Werke undin einer Länge von ungefähr 4 Lo Fuß eröffnet, undgleichzeitig eine Batterie von 3 Vierundzwanzigpfün-dern errichtet worden, die, nebst einem rechts auf 1Z0Klafter Entfernung aufgestellten Mörser am 10. mit Ta-gesanbruch ihr Feuer beginnend, in einigen Stunden dievier feindlichen Geschützstücke zum Schweigen brachteund die äußere Umfassungsmauer in Schutt legte.Schnell drang jetzt General Ferner mit seinen in demOrte aufgestellten Neapolitanern bis zur Wache inner-halb desselben vor, und eben sollte das Zeichen zumSturme gegeben werden, als die Besatzung von 5 Officie-ren und 2 io Mann Nachmittags drei Uhr die weißeFahne aufsteckte und sich ergab.
Noch widerstand der Thurm auf dem Cap Oropesa.Ein Laufgraben von 1080 Fuß Länge war vor demsel-ben, was auch ein Englisches Kriegsschiff und acht Ka-nonierschaluppen, die Arbeit zu stören, sich müheten,eröffnet und am 11. zwei Artilleriestücke in Batterie auf-geführt worden. Das Feuer begann am andern Tagein der Morgenfrühe und ward, nachdem das feindlicheGeschütz demontirt war, alsbald auf das durch einen ge-mauerten Vorsprnng verdeckte Tl-or gerichtet. In die-sem Augenblicke näherten sich die Kauonierschaluppen^