Band 
Dritter und letzter Theil.
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um jene Batterie im Rücken zu beschießen; allein siemußten sich durch das schnelle Herbeieilen zweier Vier-pfünder, die ein eben so lebhaftes als wirksames Feuerunterhielten, sogleich wieder vom Strande entfernen.Ihre Stelle nahm indeß das Englische Kriegsschiff ein,welches, seine ganze Ladung gebend, mehr Lärm alsUebel anrichtete, während jene sich gegen den Fuß desThurmes wandten. Aber auch hier krönte ihr Bemühenkein besserer Erfolg, indem der Major MikalowSki mitden Eliten deS 2. Weichselregiments kühner Weife sichihnen gegenüberstellte, sowohl auf sie wie auf die Besa-tzung des Thurms ein lebhaftes Klcingewchrfeuer un-terhaltend. Letztere suchte in demselben Augenblicke durchStricke und Leitern zu entkommen, dem Meere zueilend,wo kleine Böte zu ihrer Aufnahme herbeirnderten; al-lein ein großer Theil ertrank, mehrere wurden verwun-det oder getbdtet, und nur Wenige durch die Engländergerettet, welche sich hierauf schleunigst entfernten. DieEinnahme dieses Forts öffnete Suchet's ganzer Artillerieden Weg nach Murviedro und brachte, außer einigerMannschaft der Besatzung, 6 Feuerschlüude, 100,000Patronen, 1200 Centner Pulver, Zwieback und andereSachen in seine Gewalt. Den Franzofen kostete sie nur6 Todte und 3y Verwundete. Unter den Letztern zählteman 6 Officiere.

An demselben Tage drangen die Belagerer von Mur-viedro hinter der ersten Erhöhung hervor, wo sie sichgefetzt hatten, um hinter die Deckungen des Felsen zu ge-langen , der eine Verlängerung von jenem bildet, wor-auf das Reduit Sän Fernando sich erhebt. Man brach