Band 
Dritter und letzter Theil.
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rechts, quer durch die Felsen, Bahn, die Erdadern, dieman rraf, benutzend und zugleich der Sandsäcke undSchanzkorbe sich bedienend. In der Nacht von, ,5. kamman auf 33 Klafter vom Fort hinter einer Felsenkrümmean, welche den Sturmcolonnen einen Vcrsammlungs-puncr darbot. Am 16. Abends vollendete man eine Bat-terie von z Vierundzwanzigpsündern, 2 Mörsern undeiner Haubitze. Diese deckte am andern Tage in derFrühe gegen den Thurm des VorsprungS von Sän Fer-nando ihr Feuer auf. Die ersten Stunden gaben Hoff-nung zu baldiger Bresche, indem das feindliche Geschützauf der angegriffenen Fronte bald zum Schweigen ge-bracht und das Mauerwcrk, welches die Verkleidungdes Thurms ausmachte, in Schutt gelegt war. Alleindie dahinter sich erhebenden Mauerreste dcS alten Saguntwaren zu hart und zu dick, als daß bei so großer Ent-fernung ein wirksamer Erfolg zu hoffen gewesen wäre.Suchet befahl daher den Angriff auf den einwärts gehen-den Winkel, den der Thurm bildete, so wie auf dessenrechte Flanke. Hier fand man freilich weniger Schwie-rigkeiten, konnte jedoch die angefangene Bresche mit 150Kanonenschüssen bis zum Abend nicht bedeutend erweiternoder gangbar machen, indem der Feind, kein Feuer ach-tend, seine zertrümmerten Brustwehren durch Sandsäckeunaufhörlich wieder herzustellen suchte und auf dein Kammder Sturmlücke mehrere Artilleriestücke aufführte, diedenen der Gegner kräftig und beunruhigend antworteten.Desto großen. Schaden verursachten die Wurfbattenc»im Innern der Feste und unter deren Vertheidigern.

Den 18. dauerte das Feuer seit Tagesaubruch fort,III. 22