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Winkel angelegt und nicht allein zu enge, sondern über,dieß »och zu steil war, weil ferner die Sturmcolonnenwegen der Weite des Anlaufs außer Athem anlangten,endlich weil die 4Vierundzwa»zigpfünder auf solche Ent-fernung nicht hinreichten, die Brustwehren völlig zuzertrümmern und die Belagerten von dem Kamm desMauerbruchs zu vertreiben. Hadert zog sich daher mitVerlust von 17Z Todten oder Verwundeten wieder inseine vorige Stellung zurück; allein noch in derselbenNacht ward mit einer neuen Breschbattcrie von 6 Vier-undzwanzigpfündern, 7o Klafter weit vorn Thurm desVorsprungs von Sän Fernando, so wie mit Annähe-rung der Laufgräben bis an den Fuß der Maueroff»nung der Anfang gemacht. Die Arbeit förderte trotzder unsäglichen Hindernisse deS Erdreichs so schnell,daß man bald mehrere Zickzacks vorgetrieben und Trep-pen in den Felsen gehauen hatte, hinter welchem mausicher hinauf klimmen konnte. Im Besitze der Spitzedesselben nahste man der Bresche mit Hülfe eines Iick»zacks von Sandsäcken und setzte sich in der Nacht vom24. auf 16 Fuß von der Oeffnung fest, wo man als»bald eine kleine Parallele anlegte. Alle diese Arbeitenwurden unter Leitung des Genieobersten Henri mit un»endlichen Schwierigkeiten auf einem ganz kahlen Fel-sen ausgeführt. Die Brustwehren der Laufgraben wa,ren von Erdsacken, wozu man die Erde sehr weit her«beiholen mußte, gebildet; außerdem verlangten sie eineHöh? von 7 bis L Fuß, um den Belagerern es möglichZu machen, vor den feindlichen Werken, aus denen sie