Band 
Dritter und letzter Theil.
Seite
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Feuer beginnen sollten. Die Letztem waren am iy. schonso weit vorgerückt, daß genannte Parallele bis auf 200Klafter recbts hin sich ausdehnte, woraus man mit Ge-wißheit folgern konnte, daß die Eroberung der LunetteSän Nvque mit im Angriffsplau liegen mußte. Zugleichbemerkte man eine zweite, welche, gleichlaufend mit derersten und an diese angelehnt, eben nicht den erfahren-sten Ingenieur verrieth, da der Feind durch solch' gewagteArbeit seine rechte Flanke gänzlich bloß gab. Auch über-sah die Besatzung nicht, welch' günstige Gelegenheit die-ser auffallende Fehler biete., mittelst eines Ausfalls die-selbe zu zerstören.

Die hierzu bestimmte Mannschaft unter Anführungdes Generals Wcyland, eines ungemein thätigen uirdunerschrockenen Officiers, bestand auS zwei Bataillonen,jedes zu 500 Mann, befehligt von den BataillonschefsDarbot vom 6ö. Linien- und Perez vom 28. leichten In-fanterieregiment, 2oo Mann vom Geniecorps und ZoReitern nebst einem Vierpfünder. Am ly. Schlag einUhr Mittags debouchirtcn diese Truppen, jene vom Ge-mecorps voran, in Cvlonne raschen Schritts aus dem Ta-laverathore zur Linken von Sän Roqnc nnd erreichten-von den Belagerern unbemerkt, die Rechte ihres Laufgra-bens früher, als die Arbeiter unter den Waffen waren.Ungesäumt deployirten sie sich senkrecht auf demselbenund bestrichen in solcher Weise die beiden Tranchsen,wie das zwifchenliegende Erdreich. Erschrocken enteilteder Feind in regloser Flucht nach seiner Communication,von erstgenanntem Bataillon lebhaft verfolgt, wahrendeine Jnfanterieentsenduug von too Mann aus PieurinL