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Im Exempel betraͤgt die Veraͤnderung zwiſchenden Wiener Mittagen vom 8 bis 9 Jul. 4 NV 5 8
Ich weiß alſo nicht, wie richtig dieſes Verfah-ren auf dem Meere ſeyn wird, wo man leinen Me-ridian nicht gar zu genau weiß.
Zuſammen gehdrige Aenderungen der Hoͤheund des Zeitbogens.
47. J Wenn man in 491; differentüirt ſo be-koͤmmt mand=— coſ d 1coſ e. coſ d. ſin ⁊
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edie letzte Formel, weil col n: ſin x Scoſe: ſin o
II. Stundenwinkel und Hoͤhe, haben entgegen-geſetzte Veranderungen, wenn Eines waͤchſt nimmtdas Andere ab daher koͤmmt das Zeichen der ver-neinten Groͤſſe.
III. Nahe am Meridian, wird des parallacti-ſchen Winkels Sinus klein, daher gehoͤren nachder Formel, kleinen Aenderungen der Hoͤhe da groſ-ſe Aenderungen des Stundenwinkels zu oder dieHoͤhen aͤndern ſich da langſam, wie ſonſt ſchon be-kannt iſt. öWarum man einzelne Hoͤhen zu Beſtimmung
der Zeit jezo nicht ſo ſehr braucht?
48. Wer die Zeit aus einer einzelnen Hoͤhe be-N rech-