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Erste Sammlung.
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158
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rechnen will, muß erſtlich ſeine Polhoͤhe ziemlichgenau wiſſen, ferner die beobachtete Hoͤhe durchdie Refraction verbeſſern, wenn er die Sonne brauchtderſelben veraͤnderliche Abweichung in Betrachtungziehen(38) wenn er einen Stern braucht, eben ſoauf die Veraͤnderung ihrer Rectaſcenſion ſehn(46)und wenn er des Sterns Abweichung u. Rectaſcen-ſion etwa aus einem Verzeichniſſe naͤhme, das vielJahr alt waͤre, ſo muͤßte er wenigſtens auch dieVeraͤnderungen wiſſen welche dieſe Groͤſſen wegendes Vorruͤckens der Nachtgleichen leiden,(Aſtr.125) die Aenderungen wegen der allmaͤhlichen Fort-pflanzung des Lichts und des Wankens der Erdaxebeyſeite geſetzt. So einfach alſo an ſich das Ver—fahren ſcheint: Aus einer Hoͤhe die Zeit berechnen,ſo viel ſetzt es zum voraus, wenn man die Groͤſſendie als gegeben angenommen werden, richtig genughaben will, daraus die Zeit, in kleinen Theilen, inSecunden, zu berechnen. Verlangt man ſo groſſeSchaͤrfe nicht, ſo kann man ſich freylich Einiges inBerichtigung der gegebenen Groͤſſen erſparen.

49. Hiebey hat dieſes Verfahren ſo viel ich ein-ſehe noch die Unvollkommenheit, wenn man es al—lein gebraucht, daß ſich nicht wohl pruͤfen laͤßt ob inder Hoͤhenmeſſung, oder in den Groͤſſen die manfuͤr gegeben annahm, etwa kleine Fehler ſind began-gen worden welche die Zeit unrichtig geben. Dennweil ſich von einem Beobachter, in einem Augenbli-cke nur eine Hoͤhe nehmen laͤßt ſo laͤßt ſich die Zeitdieſes Augenblickes auch nur aus dieſer einzigen Be-

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