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II. Man bemerke alſo was die Uhr bey einer ge-wiſſen Hoͤhe des Sterns in der erſten Nacht weiſetund was ſie bey eben der Hoͤhe in der zweyten wei-ſet, ſo zeigt dieſes wieviel Stunden, Minuten, Se-cunden, der Uhr auf einen Sterntag gehen, denGang der Uhr gleichſoͤrmig angenommen.
Exempel. Geſetzt die Uhr weiſe bey dieſer Hoͤhedie erſte Nacht 3h 17 m ro. N
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2 75So waͤre der Sterntag oder 24 H246- 3 mar ſ) der Uhr
Il. Ob aber die Uhr den Sterntag uber gleich-foͤrmig geht, kann man ſo erfahren:
Man nehme die erſte Nacht einige Zeit nach dererſten Hoͤhe, eine andere, eben des Sterns, oder ei-nes andern; bemerke bey derſelben auch die Zeit derUhr; nehme eben die Hoͤhe die folgende Nacht wie-der, und bemerke wieder die Zeit der Uhr; zwi-ſchen dieſen beyden Hoͤhen iſt wieder ein Sterntagund alſo muß die Uhr fuͤr ihn eben ſo viel Zeit an.geben als ſie fuͤr den erſten angab
Als im vorigen Exempel, bey dieſer Hoͤhe in derzweyten Nacht auch 3 m 21 ſ e weniger weiſen alsin der erſten.
III. Es iſt klar daß man dieſes mit mehr Hoͤ-
en vornehmen und alſo in ein paar Naͤchten, ſehrvie! Vergleichungen der Uhr mit dem Sterntagehaben kann. 1