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nen einzigen Punct in ihm zu bezeichnen, wenn dieStelle aus der er allezeit ausgeht, des Gnomons un-terſter Punet, unveraͤndert bleibt. Hiezu findet derBeobachter leicht einen Gehuͤlfen der ſolches auf eingegebenes Zeichen verrichtet. Wird dieſes nach-mittage bey eben der Sonnenhoͤhe wiederhohlt, ſohat man zwo Lagen des Schattens, die gleichenSonnenhoͤhen zugehoͤren, ohne ſie aus gleichenLangen der Schatten beſtimmt zu haben. DieLage des Schattens iſt ſchaͤrfer zu ſehen als ſeine Laͤnge.
Pruͤfung der Mittagslinie vermittelſt der Uhr.
Alles Bisherige wird nur dienen die Mittagsli-nie ohngefaͤhr zu beſtümmen, wenn auch die Abwei-chung der Sonne nicht veraͤnderlich waͤre. Manwird alſo die gezogene Mittagslinie prüfen muͤſſen.
75. Wenn man mit dem Quadranten eine Nacht,zwo gleich groſſe Hoͤhen eines Sterns genommen hatund weiß was bey jeder dieſer Hoͤhen die Uhr wies,ſo iſt klar, daß der Unterſchied beyder Zeiten, hal—birt und zur erſten Zeit addirt, giebt was die Uhrbeym Durchgange durch die Mittagsflaͤche gewie-ſen hat.
76. Hat man alſo uͤber der Mittagslinie(75)eine Verticalflaͤche aufgerichtet, und bemerkt, wennder Stern durch dieſe Verticalflaͤche ging, ſo laͤßtſich beurtheilen, ob dieſe Verticalflaͤche genau dieMittagsflaͤche iſt oder wieviel der Stern eher oderſpaͤrer in ſie koͤmmt als in die Mittagsflaͤche. Undſo lieſſe ſich entweder die gezogene Linie veraͤndern
bis