Band 
Erste Sammlung.
Seite
177
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des beruͤhmten engliſchen Kuͤnſtlers, John Bird,der den goͤttingiſchen Mauerquadranten, u. a. auchnoch einen fuͤr Greenwich verfertißet den Smithnur wuͤnſchte(Lehrb. d. Opt. 3 B. 127. H.)The method of dividing aſtronomical nſtrumentsLond. 1767, Sold by John Nourſe and Meſſ Mountand PageThe method ot conſtructing mural quadrants 1768.81. Der Vorzug des Quadranten(So) iſt daßer zugleich Mittagshoͤhen zu nehmen dient. DasFernrohr(79) dient blos die Zeiten der Durchgaͤn-ge durch die Mittagsflaͤche zu beobachten.

Wie man vermittelſt der Uhr und des Qua—dranten findet, wieviel ſich Rectaſcenſion undAbweichung der Sonne von einem Mit—tage zum naͤchſten aͤndern.

2. I. Ich nehme an daß man den Gang derUhr zulaͤnglich kennt(5 1... 66.)

J. Man kann alſo wiſſen was die Uhr jedenMittag gewieſen hat, hiezu ſind uͤbereinſtimmendeHoͤhen zulaͤnglich, wenn man die Verbeſſerung desMittags deren Theorie unten gegeben wird(253)dabey anbringt..

III. Oder auch die Mittagslinie; waͤre ſolche et-was fehlerhaft, ſo gaͤbe ſie keines Mittages Zeit ganzrichtig, aber doch den erſten Mittag ſo viel zu fruͤheder zu ſpaͤt als den zweyten;(von Mittagen dienicht gleich auf einander folgen ſage ich das nicht)Alſo waͤre die Zeit zwiſchen den beyden Durchgaͤn-

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