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gen der Sonne durch dieſe unrichtige Mittagslinie,doch, ohne merklichen Irrthum ſo groß als der wah-re Tag.
III. Dieſe Zeit, mit dem Sterntage verglichengiebt wieviel die Rectaſcenſton der Sonne zwiſchendieſen beyden Mittagen ewachſen iſt.(Aſtr. 98)
V. Der Unterſchied beyder Mittagshoͤhen, giebtwieviel ſich die Abweichung geaͤndert hat.
VI. Der Quadrant koͤnnte wegen ſolcher Fehlerwie J. Abh. 22 u, f. angezeigt ſind, jede Mittags-hoͤhe unrichtig angeben, den Unterſchied zwiſchenden beyden naͤchſten aber, zeigte er doch ohne merk—lichen Irrthum, weil er jede beynahe gleich viel un—richtig gaͤbe.
VII. Man braucht bey vielen Beobachtungen,die Groͤſſen um welche ſich Rectaſcenſion und Ab—weichung zwiſchen zween naͤchſten Mittagen andern.Sie laſſen ſich allezeit in aſtronomiſchen Calendernnehmen; Indeſſen wird es nicht uͤberfluͤßig ſeyn,hier gewieſen zu haben, wie man ſie durch eigne Be—obachtungen finden könne. Einem angehenden A-ſtronomen kann dieſes ſelbſt zu einer Uebung dienen,bey der er ſeine Beobachtungen, mit dem was ihndie Calender lehren vergleichen kann.
Fehler in der Stellung des Fernrohrs an ei—nem Mauerquadranten.
83. Erſtens die Ebene des Mauerquadrantenkann voͤllig vertical ſeyn, und des Fernrohrs Axeſich ihr parallel drehen: Aber dieſe lothrechte Ebene
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