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1277. Legt alſo das Fernrohr, oſtwaͤrts der Mit-tagsflaͤche, ſo kommt jeder Stern, den die taͤglicheBewegung von Oſten herfuͤhrt, eher ins Fernrohrals in die Mittagsflaͤche; und ob das Fernrohr ſei-nen ſpitzigen Winkel ſudwaͤrts oder nordwaͤrts machterhellt daraus, ob man den Stern ſuͤdwaͤrts odernordwaͤrts ſahe.
128. Eben ſo koͤmmt ein Stern von Oſten herpaͤter ins Fernrohr, wenn es weſtwaͤrts der Mit-tagsflaͤche liegt, und wieder entſcheidet ſich auf ebendie Art die Lage ſeines ſpitzigen Winkels.
129. Weiß man alſo auch hier dieſe beyden Um-ſtaͤnde des Winkels J uebſt ſeiner Groͤſſe aus derBeobachtung ſo koͤmmt ein Stern von Oſten her
. ſin/um die Zeit eines Bogens deſſen Sinus col iſt-C0
eher oder ſpaͤter ins Fernrohr, als in die Mittags-flache, nachdem J oſtlich oder weſtlich iſt.
130. Wie man die Saͤtze 125; 1293 fuͤr Ster-ne die von Weſten herkommen aͤndern muͤſſe iſt aus(1133 1143 leicht zu ſehen.
131. Man nehme alſo an, die drey Groͤſſen E,O, V, ſind oſtlich, und finden alle drey zuſammenſtatt(86) doch ſo daß jede fuͤr ſich klein iſt, ſo koͤmmtein Stern von Oſten her in das ſolchergeſtalt un—richtig ſtehende Fernrohr, eher als in die Mittags-flaͤche, um die Zeit eines Bogens deſſen Sinuscoſi ſin E ſin. tang O ſin
coſ dnach 112; 125; 1293 132.